Filmmusik in Päwesin
Samstag, 24. Juli 2021
Beginn: 16.00 Uhr
Ort: Märkischer Hof Päwesin
Künstler: Matthias Wacker (Saxophon), Frank Wasser (Klavier)
Programm: Bekannte musikalische Werke der Filmgeschichte
Eintritt: VVK 22,- / AK 26,- 
Veranstalter: Havelländische Musikfestspiele gGmbH
Kartenbestellung: 033237 / 8596-3
Onlineshop:
www.havellaendische-musikfestspiele.de

Matthias Wacker und Frank Wasser werden die größten musikalischen Werke der Filmgeschichte im Carré des Märkischen Hofes in Päwesin zu Gehör bringen

Die Havelländischen Musikfestspiele laden zu einem Konzert auf den Märkischen Hof Päwesin ein.

Matthias Wacker wurde in Berlin geboren. Sein Studium absolvierte er an der Berliner Musikhochschule in den Fächern Saxophon und Klarinette und von 1986 - 1992 spielte er in der Funkband "Franky". Seit Anfang der 90er Jahre ist Wacker solistisch tätig und Gast in verschiedenen Bands.

Der aus Trier stammende Pianist Frank Wasser studierte Klavier bei Prof. Georg Sava an der Hochschule der Künste in Berlin (heute UdK). In entscheidendem Maße prägte während dieser Zeit die Persönlichkeit Aribert Reimanns die weiteren musikalischen Präferenzen Frank Wassers, bei dem er das Fach Liedinterpretation belegte. Als Solist und Kammermusiker führten ihn seine Konzerte bisher in über 25 Länder. Dabei umfasst sein Repertoire weite Teile der Solowerke von Barock bis zur Moderne.

Gemeinsam werden die beiden Musiker u.a. Werke aus den Filmen Evita, Anna Karenina, „Die Drei von der Tankstelle“ und James Bond zu Gehör bringen.

Alle Konzerte finden unter der Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften statt.

Sommer auf Schloss Ribbeck mit VorRotterdam
Sonntag, 04. Juli 2021
Beginn: 14.00 Uhr
Ort: Schlossgarten Ribbeck
Künstler: VorRotterdam
Programm: Deutsch-Pop-Musik
Eintritt: Frei. Bitte um Voranmeldung!
Veranstalter: Havelländische Musikfestspiele gGmbH
Kartenbestellung: 033237 / 8596-3
Onlineshop:
www.havellaendische-musikfestspiele.de 

 

Sommer auf Schloss Ribbeck mit VorRotterdam

Am Sonntag, den 04. Juli begrüßen wir die Band „VorRotterdam“ im Schlossgarten Ribbeck. Beginn ist um 14 Uhr und der Eintritt ist frei.

Im Rahmen der Konzertreihe „Sommer auf Schloss Ribbeck“ findet am Sonntag, den 04. Juli das zweite der kostenfreien Konzerte der Havelländischen Musikfestspiele statt. VorRotterdam wird mit guter Pop-Musik den Nachmittag gestalten.

Die Musik der drei ist so modern und ambitioniert wie die Stadt Rotterdam selbst. Und doch hat die Stadt gar nichts mit der Entstehung von „Vor Rotterdam“ zu tun. Die Jungs haben sich bei verschiedenen Konzerten kennengelernt. Was auf der Bühne anfangs getrennt begann (jeder spielte in einem anderen Projekt) hat sich im Backstage vereint. Es wurde ein Probenraum angemietet, in Berlin, nicht in Rotterdam, erste Songs geschrieben wurden geschrieben und dem Publikum präsentiert. Mit ihrer „Irgendwie Vielleicht“-EP zeigten die Jungs, dass sie irgendwie vielleicht mehr sind als nur irgendeine Band.

2018 gewannen sie den Landesentscheid von Local Heroes und vertraten das Land Brandenburg 2019 im Deutschland Finale. Einen Ihrer schönsten Auftritte hatten die Jungs 2019 beim Fest zum Tag der Deutschen Einheit. Vor dem Brandenburger Tor durften sie die Zuschauer zum Tanzen bringen und auch 2020 war VorRotterdam nicht untätig. Ganz im Gegenteil. In monatelanger Arbeit entstanden einige Singles (z.B. „Herbst“) und im Rahmen des Möglichen fanden bereits kleinere Picknick-Konzerte, u.a. auch für die Havelländischen Musikfestspiele, statt. 

In diesem Jahr gibt’s neue Musik auf die Ohren. Die nächste kleine Platte mit dem Namen „Hand in Hand“ steht bereits in den Startlöchern. 

Der Eintritt ist wie immer kostenlos, es wird aber um Voranmeldung bei den Musikfestspielen gebeten. Gerne per Telefon oder E-Mail. 

Eigene Decken und/ oder Stühle dürfen mitgebracht werden. Eigene Speisen und Getränke sind nicht gestattet. Für das leibliche Wohl sorgt die Außengastronomie des „Restaurant Schloss Ribbeck“.

Konzert für Peter Joseph Lenné
Sonntag, 27. Juni 2021
Beginn: 16.00 Uhr
Ort: Schloss Nennhausen
Künstler: Havelland Ensemble & Dr. Guido Böhm (Moderation)
Programm: Werke von u.a. Ries und Mendelssohn-Bartholdy
Eintritt: VVK 24,- / AK 28,- 
Veranstalter: Havelländische Musikfestspiele gGmbH
Kartenbestellung: 033237 / 8596-3
Onlineshop:
www.havellaendische-musikfestspiele.de 

Das Havelland Ensemble widmet dem königlich-preußischen Gärtner ein Konzert im Schlosspark Nennhausen

Die Havelländischen Musikfestspiele und das Havelland Ensemble laden zu einem Konzert in den Schlosspark Nennhausen ein. Um 16.00 Uhr werden Werke berühmter Freunde Lenné’s zu Gehör gebracht.

Als General-Gartendirektor der königlich-preußischen Gärten prägte Peter Joseph Lenné über fast 5 Jahrzehnte die Gartenkunst in Berlin, Potsdam und Umland. Der in Bonn gebürtige Lenné kam als junger Mann und einfacher Gärtner nach Preußen und gestaltete im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere u.a. in Zusammenarbeit mit dem legendären Baumeister Karl Friedrich Schinkel eine überwältigende Zahl von bis heute prominenten Park- und Gartenanlagen. Der Berliner Tiergarten, der Park Babelsberg, die Pfaueninsel oder der Pfingstberg gehören zu seinen bekanntesten Arbeiten.

An diesem Nachmittag widmet das Havelland Ensemble dem wohl wichtigstem Gartenkünstler Preußens ein „Konzert für Peter Joseph Lenné“ mit musikalischen Meisterwerken, die mit Lennés Kunst oder seiner Epoche auf die ein oder andere Art in Zusammenhang stehen. Es erklingen Werke von L.v.Beethoven, der ebenfalls in Bonn gebürtig, im Jahr 2020 seinen 250. Geburtstag gefeiert hätte, sowie von Beethovens Freund und Sekretär Ferdinand Ries, Felix Mendelssohn-Bartholdy, u.a. Durch einführende Moderationen wird dem Besucher die Geschichte und Arbeit Lennés anschaulich und humorvoll vermittelt.

1780 wurde der barocke Park, der das Schloss Nennhausen umgab, von Philipp August von Briest in einen Landschaftsgarten nach englischem Vorbild umgestaltet und gilt als einer der frühsten Landschaftsparks in Brandenburg. In diesem Schloss entstand Friedrich de la Motte Fouqué's berühmtes Kunstmärchen ''Undine'' und auch der Dichter selbst lebte von 1803 bis 1833 dort. Gemeinsam mit seiner Frau Caroline, die letzte Briest, schufen sie in Nennhausen einen ländlichen Salon, einen „Märkischen Musenhof“.

Derzeit gilt jeweils die aktuelle Eindämmungsverordnung gegen COVID-19. Informationen erhalten Sie gerne auch bei den Havelländischen Musikfestspielen.

20 Jahre + 1: Das Jubiläumskonzert der Havelländischen Musikfestspiele
Sonntag,20. Juni 2021
Beginn: 16.00 Uhr
Ort: Schloss Ribbeck
Künstler: Berolina Ensemble
Programm: u.a. Hofmann, Kaun und Piazzolla
Eintritt: VVK 10,- / AK 14,- 
Veranstalter: Havelländische Musikfestspiele gGmbH
Kartenbestellung: 033237 / 8596-3
Onlineshop:
www.havellaendische-musikfestspiele.de

Die Havelländischen Musikfestspiele feiern gemeinsam mit dem Berolina Ensemble ihr 20-jähriges Bestehen im Schlossgarten Ribbeck

Ein Klassik-Open-Air der besonderen Art. Ursprünglich im letzten Jahr geplant, wurde das Jubiläumskonzert der Havelländischen Musikfestspiele auf dieses Jahr verlegt und vereint in diesem Jahr ein Programm aus 2020 und 2021.

Nicht die bekannten Standardwerke gemischter und groß besetzter Kammermusik, sondern unentdeckte Kompositionen sollten im Vordergrund stehen, als Klarinettistin Friedericke Roth und Geiger David Gorol 2009 das Berolina Ensemble ins Leben riefen.

Ein gehöriges Maß an Akribie bei der Recherche, der nötige Spürsinn für unbekannte Kleinode – über 100 Werke der Spätromantik und des 20. Jahrhunderts haben sie bereits gesammelt und so ihr Repertoire, bestehend aus Meisterwerken von Schubert, Mozart oder Beethoven, um unbekannte, aber umso erfrischendere Stücke erweitert. So erklingt am Sonntag ein Best-Of-Programm aus 10 Jahren Berolina Ensemble mit Werken von u.a. Heinrich Hofman, Waldemar von Bausznern oder Hugo Kaun. Und passend zum diesjährigen Piazzolla-Jahr werden natürlich auch dessen Werke zu Gehör gebracht

„Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand“. Wer kennt sie nicht, die Ballade des Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, mit dem Theodor Fontane einst die Gütigkeit des Ribbeck´schen Gutsherrn und dessen flüsternden Birnbaum beschrieb? Es gab ihn wirklich, den berühmten Birnbaum, der nahe der Kirche über der Gruft der Familie von Ribbeck stand. Leider ist der “originale” Birnbaum, 1911 dem Sturm zum Opfer gefallen. Wie aus Märchenzeiten erhebt sich das von Theodor Fontane  erwähnte Schloss über dem wohlgepflegten Dorf und lädt ein zu vielerlei Genüssen.    

Derzeit gilt jeweils die aktuelle Eindämmungsverordnung gegen COVID-19. Informationen erhalten Sie gerne auch bei den Havelländischen Musikfestspielen.

Sommer auf Schloss Ribbeck geht in die nächste Runde

Am Sonntag, den 13. Juni beginnt wieder die „Sommer auf Schloss Ribbeck“ – Reihe der Havelländischen Musikfestspiele. Beginn ist um 14 Uhr und der Eintritt ist frei.

Im Rahmen der Konzertreihe „Sommer auf Schloss Ribbeck“ findet am Sonntag, den 13. Juni wieder eines der kostenfreien Konzerte der Havelländischen Musikfestspiele statt. FABRICE und John Apart läuten in diesem Jahr wieder die Veranstaltungsreihe ein.

FABRICE Richter-Reichhelm erlangte im Jahr 2018 durch seine erfolgreiche Teilnahme an der 8. Staffel von The Voice of Germany große mediale Aufmerksamkeit. Zuvor veröffentlichte er als Leadsänger und Songwriter der Band The Emma Project insgesamt drei Tonträger, spielte Tourneen durch Deutschland und Europa und schrieb u.a. den Titeltrack zum Kinofilm Fucking Berlin. Als Solokünstler machte er im Jahr 2017 unter dem Pseudonym MIO auf sich aufmerksam und veröffentlichte seine Debüt EP Transformation. Fabrice ist Singer, Songwriter und Musikproduzent aus Berlin und lebt die Musik. Seine ehrlichen und authentischen Texte verbinden sich mit seinen Kompositionen zu einem positiven Lebensgefühl.

„Es sollte ein Band „Name“ sein, ein Vor- und Nachname.“ Apart, nach Duden auch „unkonventionell, originell, smart“. Das sind die Attribute die den Klang und das Auftreten des Pop-Duos aus Potsdam beschreiben. Maximilian Sterr und Felix Noster sind das kreative Gerüst und das Herz des Projekts, welches seit 2009 besteht.

Der Eintritt ist wie immer kostenlos, es wird aber um Voranmeldung bei den Musikfestspielen gebeten. Gerne per Telefon oder E-Mail.

Eigene Decken und/ oder Stühle dürfen mitgebracht werden. Eigene Speisen und Getränke sind nicht gestattet. Für das leibliche Wohl sorgt die Außengastronomie des „Restaurant Schloss Ribbeck“.

Es gilt aktuell eine Nachweis- und Maskenpflicht für vollständig Geimpfte, Genesene und Getestete. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Die Maske darf am Sitzplatz abgenommen werden.

 

 

Hauke Renken und Mia Knop Jacobsen kommen mit ihrem neuen Klassikprogramm in den Schlossgarten Rogäsen

 

Die Havelländischen Musikfestspiele eröffnen mit ihrem Open-Air-Konzert auf Schloss Rogäsen ihre 21. Spielzeit 

 

Zum ersten Mal kommen die beiden in Berlin lebenden Musiker Hauke Renken und Mia Knop Jacobsen mit ihrem neuen “Klassik Programm” nach Rogäsen und präsentieren dort im Schlossgarten eine Auswahl an Stücken, neu arrangiert für Vibraphon und Gesang. An diesem Konzertnachmittag trifft in Werken von u.a. Brahms, Schubert oder Debussy die kraftvolle Stimme der dänischen Sängerin auf die Klänge des Vibraphons und nimmt den Zuhörer mit auf eine bezaubernde Reise.

 

Das Schloss Rogäsen liegt wunderschön, umgeben von einem Park, im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Es entstand im Jahre 1765 auf den Grundmauern eines Vorgängerhauses, welches erstmals 1421 als Rittergut „von Werder“ – urkundlich erwähnt wurde. Friedrich der Große baute das Schloss zur zweiflügeligen repräsentativen Anlage aus und nutzte das Schloss vor allem zum Wechseln der Pferde auf seinen Reisen von Potsdam nach Magdeburg. Seit 2013 befindet es sich im Besitz eines Nürnberger Ehepaares. 

Alle Konzerte finden unter der Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften statt. 

Es gilt eine Nachweis- und Maskenpflicht für Geimpfte, Genesene und Getestete. Erlaubt sind medizinische (OP)- oder FFP2-Masken.

 

Verschiebung der Open Stage

 

Die Open Stage der Havelländischen Musikfestspiele am Sonntag, den 30. Mai 2021, muss verschoben werden. Ein neuer Termin wird schnellstmöglich bekannt gegeben.

 

Ursprünglich wollten die Havelländischen Musikfestspiele ihre neue Konzertreihe „Junges Havelland“ mit der Open-Stage im Schlossgarten Ribbeck Ende Mai beginnen. Sowohl aus organisatorischen Gründen als auch aufgrund fehlender Probenmöglichkeiten für Bands infolge der immer noch angespannten Corona-Lage ist es aktuell leider nicht möglich, die Veranstaltung durchzuführen. Ein neuer Termin ist bereits in Arbeit und die Tickets behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Auch Bewerbungen sind weiterhin möglich.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.havellaendische-musikfestspiele.de oder 033237 85963

 

Verschiebung des ersten Open-Air Konzerts

 

Das erste Open-Air Konzert der Havelländischen Musikfestspiele am Sonntag, den 01.05.2021, wird verschoben. Ein neuer Termin steht demnächst fest.

 

Ursprünglich wollten die Havelländischen Musikfestspiele am Samstag, den 01. Mai 2021 zusammen mit vielen Gästen und den Swingbop’ers den Auftakt der Open-Air Saison beginnen.

Aufgrund der momentanen Verordnung über die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronaviruses, muss das Konzert leider verschoben werden. Eine Durchführung der Veranstaltung ist aktuell nicht möglich. Die Havelländischen Musikfestspiele freuen sich aber umso mehr, hoffentlich in diesem Jahr mit vielen Konzertbesuchern und den Swingbop’ers Berlin auf der Außenanalga edes Hotel Bollmannsruh am Beetzsee druchführen zu können.

 

Ein neuer Termin ist bereits in Arbeit und die Tickets behalten weiterhin ihre Gültigkeit,.

 

Selbstverständlich kann der Ticketpreis zurückerstattet werden, jedoch besteht auch die Möglichkeit diese an die Musikfestspiele zu spenden.

 

 

 

Havelländische Musikfestspiele gGmbH 
Theodor-Fontane-Straße 10 
14641 Nauen OT Ribbeck 
Tel.: 033237 8596 1 
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Havelländische Musikfestspiele präsentieren „Junges Havelland“

 

Die Havelländischen Musikfestspiele präsentieren ihr neues Programm „2020+1“ mit vielen Highlights, wie unter anderem der Open-Stage am 30.05.2021 im Schlossgarten Ribbeck.

 
„Junges Havelland“ lautet die neue Konzertreihe der Havelländischen Musikfestspiele. Anknüpfend an das Format „SING DEN THEO!“ wollen die Musikfestspiele ihr Festival erneut für den musikalischen Nachwuchs der Region öffnen. Neben einem Jazz- und Klassik-Konzert für Kids wird es eine Open-Stage geben, bei dem sich junge Bands und Solo-Musiker der Öffentlichkeit präsentieren können. Auch Chöre und Schulklassen sind herzlich Willkommen.
Stand bei „SING DEN THEO!“ 2019 Theodor Fontane im Mittelpunkt, so wird die OPEN-STAGE zu einem frei interpretierbaren Thema veranstaltet. Das Genre bzw. der Stil bleibt also offen. Erlaubt ist, was gefällt. Von eigenen Songs bis originellen Cover-Songs kann alles vorgestellt werden.
Die Bands können sich im Vorfeld mit einem Song bei den Musikfestspielen per Mail, Link oder Video unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bewerben.Die Altersgrenze liegt bei maximal 21 Jahren.

Auch können gerne USB-Sticks mit oben genannten Inhalt postalisch gesendet werden an:

 

Havelländische Musikfestspiele gGmbH

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Die Havelländischen Musikfestspiele treffen unter allen Einsendungen eine Vorauswahl.

Einsendeschluss ist der 02. Mai 2021.

 

Neben der neuen Reihe "Junges Havelland" gibt es aber auch noch weitere Highlights im Spielplan der Musikfestspiele.

So gastiert zum Beispiel am 06. Juni im Schlossgarten Rogäsen der Vibraphonist Hauke Renken zusammen mit der Sängerin Mia Knop-Jacobsen. Sie präsentieren ihr neues Klassik-Programm, welches sie extra für Vibraphon und Gesang neu arrangiert haben. Am 27. Juni findet im Schlosspark Nennhausen ein Open-Air-Konzert mit dem Havelland Ensemble. Auf dem Programm steht ein „Konzert für Peter Joseph Lenné“ zu Ehren des General-Gartendirektors der königlich-preußischen Gärten.

 

 

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Brandenburger Konzertveranstalter kooperieren 2021

 

Die Havelländischen Musikfestspiele haben sich in diesem Jahr mit gleich zwei brandenburgischen Festivalinstitutionen zusammengetan. Gemeinsam mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten und den Kulturfeste im Land Brandenburg e.V. präsentieren sie drei ausgewählte Konzerte im Havelland. Als Spielstätten dienen das Landgut Stober in Groß Behnitz sowie das Schloss Ribbeck. Auf dem Programm gemeinsam mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten stehen ein Klavierabend mit Justus Frantz am 04. Juli im Landgut Stober sowie ein Galakonzert unter dem Titel "Europa im Lied" im Schlossgarten Ribbeck am 11. September. Ein Konzert mit der Oboenbande der UdK Berlin im Landgut Stober am 12. September 2021 unter dem Titel "Royale Bläsermusik an europäischen Höfen" wird unterstützt von Kulturfeste im Land Brandenburg e.V. zusammen mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. 

 

Tickets erhalten Sie ab sofort online unter www.havellaendische-musikfestspiele.de oder auch per Mail an die Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

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Havelländische Musikfestspiele präsentieren „Junges Havelland“ 

 

Die Havelländischen Musikfestspiele präsentieren ihr neues Programm „2020+1“ mit vielen Highlights, wie unter anderem der Open-Stage am 30.05.2021 im Schlossgarten Ribbeck.

 
„Junges Havelland“ lautet die neue Konzertreihe der Havelländischen Musikfestspiele. Anknüpfend an das Format „SING DEN THEO!“ wollen die Musikfestspiele ihr Festival erneut für den musikalischen Nachwuchs der Region öffnen. Neben einem Jazz- und Klassik-Konzert für Kids wird es wieder einen Contest geben, bei dem sich junge Bands und Solo-Musiker der Öffentlichkeit präsentieren können. Auch Chöre und Schulklassen sind herzlich Willkommen.
Stand bei „SING DEN THEO!“ 2019 Theodor Fontane im Mittelpunkt, so wird die OPEN-STAGE zu einem frei interpretierbaren Thema veranstaltet. Das Genre bzw. der Stil bleibt also offen. Erlaubt ist, was gefällt. Von eigenen Songs bis originellen Cover-Songs kann alles vorgestellt werden.
Die Bands können sich im Vorfeld mit einem Song bei den Musikfestspielen per Mail, Link oder Video unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bewerben. Die Altersgrenze liegt bei maximal 21 Jahren. 

Auch können gerne USB-Sticks mit oben genannten Inhalt postalisch gesendet werden an:

 

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Die Havelländischen Musikfestspielen feiern 20 Jahre +1

 

Die Havelländischen Musikfestspiele blicken optimistisch und freuen sich auf abwechslungsreiche und vielfältige Programme.

Mit der für dieses Jahr neu geplanten Konzertreihe "Piazzolla: Ganz Nah!" setzen die Havelländischen Musikfestspiele in Zeiten von allgegenwärtigen Abstandsregeln auf musikalische Nähe: Nähe zu Astor Piazzolla, einem Komponisten, der seit vielen Jahren im Spielplan der Musikfestspiele seinen Platz hat. Was Grieg für Norwegen, Liszt für Ungarn und Bernstein für die USA wurde, das bedeutet Astor Piazzolla für Argentinien: Schöpfer einer neuen Nationalmusik, des tango nuevo. Astor Piazzolla, Musikrevolutionär und Kosmopolit, Bandleader und Bandoneon-Virtuose entwickelt seinen Blick auf den Tango über Jahrzehnte weiter und steht, anlässlich seines 100. Geburtstages, im Zentrum der neuen Konzertreihe der Havelländischen Musikfestspiele 2021.

Aber auch junge Musiker und Hochschulabsolventen bekommen dieses Jahr wieder die Chance, sich und ihre Musik einem überregionalen Publikum präsentieren zu können. Seit Beginn der Havelländischen Musikfestspiele sind kulturelle Bildung und die Förderung des musikalischen Nachwuchses untrennbar mit der Philosophie des Festivals verbunden. So wird 2021 u.a. die erfolgreiche Kooperation mit der Universität der Künste Berlin fortgeführt, hinzu kommen Familienkonzerte sowie erstmalig eine Art Open-Stage-Veranstaltung im Schlossgarten Ribbeck, am 30.05.2021, bei der junge Künstler auftreten und sich musikalisch ausprobieren und präsentieren können.

Und auch der Sommer 2021 bietet ganz besondere Highlights im Spielplan. Hier werden die Schwerpunkte Kultur und Natur auf besondere Art verknüpft. Geplant sind Open-Air- bzw. Picknickkonzerte in den Parks und Gärten der Schlösser des Havellandes (u.a. Schloss Nennhausen, Schloss Ziethen, Schloss Ribbeck).

Natürlich dürfen auch die verschobenen Konzerte aus dem letzten Jahr nicht vergessen werden. So wird die italienische Pianistin Marcella Crudeli den dritten Teil der „Die Kunst des Klavierspielens“-Reihe auf Schloss Ribbeck präsentieren, die Swingboper’s werden auf Hotel Bollmannsruh die Open-Air Saison eröffnen und Jasmin Tabatabai gemeinsam mit dem David-Klein-Quartett auf dem Landgut Stober alte und neue Musik zu Gehör bringen.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage: www.havellaendische-musikfestspiele.de

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Konzerte im Dezember werden verschoben

 

Die Havelländischen Musikfestspiele müssen alle Dezember-Konzerte verschieben.

 

Aufgrund der aktuell getroffenen Anordnungen der Politik müssen alle Veranstaltungen aus dem Dezember 2020 verschoben werden. Das betrifft Veranstaltungen in der Kirche Kleßen, auf dem Landgut Stober, Schloss Nennhausen, Schloss Ziethen, Hotel Bollmannsruh und auf Schloss Ribbeck

Diese Konzerte werden voraussichtlich in das Jahr 2021 geschoben. Weitere Informationen finden Sie unter www.havellaendische-musikfestspiele.de

Anbei finden Sie noch einmal die aktuellen Daten:

Samstag, den 05.12.2020 in der Kirche Kleßen (Adventskonzert)
Sonntag, den 06.12.2020 auf dem Landgut Stober (German Trombone Vibration mit „Swinging Christmas“)
Samstag, den 12.12.2020 auf Schloss Nennhausen (Weihnachtliche Lesung mit Thomas Arnold)
Sonntag, den 13.12.2020 auf Schloss Ziethen (Weihnachten auf Schloss Ziethen)
Samstag, den 19.12.2020 auf Hotel Bollmannsruh („Advent am Beetzsee“ mit dem Snatch Trio)
Sonntag, den 20.12.2020 auf Schloss Ribbeck (Festliches Abschlusskonzert mit dem Havelland Ensemble)

 

 

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Konzerte im November werden verschoben

 

Die Havelländischen Musikfestspiele müssen wieder Konzerte verschieben. Es betrifft vorerst alle Konzerte im November.

 

Für die Havelländischen Musikfestspiele haben die Gesundheit der Besucher, Künstler, Mitarbeiter und Kunden natürlich oberste Priorität. Aufgrund der aktuell getroffenen Anordnungen der Politik müssen Veranstaltungen aus dem November 2020 verschoben werden. Das betrifft die Konzerte auf Schloss Ribbeck, Schloss Rogäsen, dem Kunsthof Galm sowie dem _STALL in Päwesin.

Diese Konzerte werden voraussichtlich in das Jahr 2021 geschoben.

 

Weitere Informationen können unter www.havellaendische-musikfestspiele.degefunden werden.

 

Anbei finden Sie noch einmal die aktuellen Daten:

 

Samstag, den 07.11.2020 auf Schloss Ribbeck (Karl Leister & Hiller Valbonesi)

Sonntag, den 08.11.2020 auf Schloss Rogäsen („Beethoven im Havelland“ mit u.a. Susanne Ehrhardt)

Samstag, den 14.11.2020 im Kunsthof Galm (Duo Zeitlos mit Detlef Bensmann & Lilly Paddags)

Sonntag, den 29.11.2020, im _STALL auf dem Märkischen Hof in Päwesin (Weihnachten in Päwesin mit Walter Thomas Heyn & Ensemble).

 

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SAISONSTART

Anfang März geht es wieder los. Wenn die Natur im Frühling von neuem erwacht starten die Havelländischen Musikfestspiele in die Spielzeit 2018. Das Programm steht und es können bereits Karten für die gesamte Spielzeit 2018 erworben werden. Die Jahreszeiten werden erneut mit einzigartigen Konzerten gefüllt, von sommerlichen Open Airs bis hin zu andächtigen Adventskonzerten.
2018 jährt sich der Todestag Claude Debussys zum 100. Mal. Zu Ehren des französischen Komponisten wird der Jahresplan immer wieder mit Musik Debussys gespickt sein. Die Klavierreihe „Die Kunst des Klavierspielens“ steht 2018 ganz im Zeichen des berühmten Pianisten.
Los geht es am 3. März mit dem Eröffnungskonzert auf Schloss Kleßen und am 4. März auf Schloss Reckahn. An beiden Orten wird das Neue Berliner Klaviertrio Werke von Claude Debussy, Joseph Haydn und Astor Piazzolla präsentieren. Am Wochenende des exakten Todestages Debussys, den 24. und den 25. März, wird es zwei besondere Konzerte geben. Am 24. März startet die Klavierreihe mit Sorin Creciun und Werken von Debussy und Johann Sebastian Bach. Am 25. März ist das Philharmonische Streichquartett Magdeburg auf Schloss Ribbeck zu Gast und bringt Streichquartette von Debussy und Maurice Ravel zu Gehör. Als weiteres Frühlingshighlight präsentiert das Philharmonische Streichquartett Magdeburg Joseph Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ in der Dorfkirche zu Groß-Ziethen. Die Sommer-Saison beginnt erneut mit einem jazzigen Konzert am Beetzsee. Das Behrsing Jazz-Quartett präsentiert Swing und Blues auf der Wiese des Hotels Bollmannsruh am Beetzsee. Es folgen drei weitere Open-Air-Konzerte in verschiedenen Schlossgärten im Havelland sowie das Abschlusskonzert auf dem Märkischen Hof Päwesin, bevor es dann wieder in die zweite Jahreshälfte geht.
Auch 2018 gibt es für Klassikliebhaber wieder die Goldene und die Silberne Premiumkarte zu erwerben, dessen Besitzer 50 % bzw. 25 % Rabatt auf alle Konzerte 2018 erhält.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Der letzte Ton der letzten Zugabe und lang anhaltender Beifall. Zufrieden und in weihnachtlicher Stimmung verabschieden sich die Konzertgäste, legen ihre dicken Wintermäntel an und machen sich auf in den winterlichen Abend. Nach dem letzten Konzert der Havelländischen Musikfestspiele 2017 ist es nun Zeit, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und Bilanz zu ziehen. Die Musikfestspiele freuen sich über eine erfolgreiche 17. Spielzeit, in der es wieder ein abwechslungsreiches Programm zu erleben gab: von der klassischen Eröffnung auf Schloss Kleßen und Schloss Reckahn im März bis hin zu den lebhaften Sommer-Open-Airs, bei denen von Jazz über Chanson bis hin zur Rockmusik eine große Vielfalt geboten wurde. Im Frühjahr startete auch die Reihe „Auf den musikalischen Spuren der Reformation“, welche mit dem Stabat mater in der Dorfkirche zu Groß-Ziethen eingeleitet und im Sommer mit einem kleinen Fest in der Kirche Nennhausen gefeiert wurde. Mit Einzug der kalten Jahreszeit ging es dann von den Schlossgärten zurück in die Salons und Kirchen, um vielfältige Programme von Viola Solo bis hin zum live begleiteten Stummfilmkonzert zu präsentieren. Ein besonderes Highlight war das Konzert des Landesjugendjazzorchesters auf dem Landgut Stober, das unter der Leitung der Jazzlegende Jiggs Whigham knapp 300 Zuhörer begeisterte. Auch die Reformations-Reihe fand großen Zuspruch in der zweiten Jahreshälfte. Das Vokalensemble VOX NOSTRA versetzte das Publikum am Reformationstag in der beeindruckenden Burgkapelle Ziesar direkt in die Zeit Martin Luthers. In der Weihnachtszeit wurde es besinnlich mit verschiedenen Lesungen und Konzerten bis hin zur großen Abschlussveranstaltung auf Schloss Kartzow.

Nun legen die Musikfestspiele eine Winterpause ein, um dann Anfang März 2018 wieder loszulegen. Das Programm für 2018 ist bereits geplant und für die ersten Konzerte können seit dem 1. Dezember 2017 bereits Karten bestellt werden. Das Jahr wird programmatisch im Zeichen Claude Debussys stehen, dessen Todestag sich 2018 zum 100. Mal jährt. Vom Frühling bis hin zu den Weihnachtskonzerten wird wieder eine große Vielfalt an Programmen und exklusiven Veranstaltungsorten geboten. Los geht es am 3. März mit dem Eröffnungskonzert auf Schloss Kleßen und am 4. März auf Schloss Reckahn. An beiden Orten wird das Neue Berliner Klaviertrio Werke von Claude Debussy, Korla Awgust Kocor und Bronislaw Kazimierz Przybylski präsentieren. Am 25. März, dem Todestag Debussys, ist das Philharmonische Streichquartett Magdeburg auf Schloss Ribbeck zu Gast und bringt Streichquartette von Debussy und Maurice Ravel zu Gehör. Auch 2018 gibt es für Klassikliebhaber wieder die Goldene und die Silberne Premiumkarte zu erwerben, mit der der Besitzer 50 % bzw. 25 % Rabatt auf alle Konzerte 2018 erhält.

DER OPEN AIR SOMMER 2017

Im Sommer 2017 öffnen erneut die schönsten Schlösser und Gutshöfe im Havelland ihre Tore für die Havelländischen Musikfestspiele. Die Open-Air-Saison verspricht ein abwechslungsreiches Programm mit heiterem Jazz, modernem Chanson und Ostrockklassiger in klassischem Gewand, eingebettet in die idyllischen Parks und Gärten des Havellandes. So werden immer wieder aufs Neue ganz einzigartige und unvergessliche Konzerterlebnisse geschaffen.

Am 20. Mai laden die Havelländischen Musikfestspiele zu einem außergewöhnlichen Höhepunkt der Open-Air-Saison. Auf dem idyllischen Kunsthof Galm gibt es mit dem Ensemble „DoubleBeats“ ein Percussion-Konzert zu erleben. Ni Fan und Lukas Böhm präsentieren Arrangements aus klassischen Werken verbunden mit Werken der Schlagzeugliteratur. Das Percussion-Duo gründeten die beiden jungen Musiker im Jahr 2012 während ihres Studiums an der Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ in Berlin. Es zählt mittlerweile zu den international erfolgreichsten Schlagzeugensembles. Derzeit wird das Duo von den Profs. Li Biao, Franz Schindlbeck und Rainer Seegers sowie dem Pianisten Prof. Jonathan Aner im Rahmen eines Aufbaustudiums künstlerisch betreut – als erstes Percussion-Ensemble im Bereich Kammermusik weltweit. Beim ‘International Mercedes-Benz Music Festival China’ wurde das Duo als „Nachwuchskünstler des Jahres 2012“ vorgestellt, seither spielen sie regelmäßig Konzerte bei bedeutenden Festivals in Europa und Asien.

Am 24. Juni ist das Keimzeit Akustik Quintett auf dem Pfingstberg Potsdam zu erleben. Vor der beeindruckenden Kulisse des Lustschlosses Belvedere präsentieren die fünf Musiker um Keimzeitsänger Norbert Leisegang ihr neues Album „Albertine“. Die brandneuen Songs stehen im Mittelpunkt des Konzerts und ergänzt wird die Setliste von den berühmten Keimzeit Klassikern wie Kling Klang, Singapur oder Amsterdam. Neben Norbert Leisegang am Gesang und an der Gitarre steht die Geigerin Gabriele Kienast im Vordergrund, die dem unverwechselbaren Keimzeitsound mit ihren lebendig bis verträumten Melodien eine besondere Tiefe verleiht. Die Rhythmusgruppe bilden Bruder Hartmut Leisegang am Kontrabass und Christian Schwechheimer am Schlagzeug, während Multiinstrumentalist Martin Weigel, ebenfalls Gitarrist bei Keimzeit, den Songs mit verschiedenen Gitarren noch einmal Leben einhaucht und zeitweise für das nötige Blues- und Countryfeeling sorgt.

Am 9. Juli laden die Musikfestspiele zu einem Jazzkonzert in den Schlossgarten Ziethen (Kremmen) unter dem Titel „Jazz im Park“. Bei diesem heiteren Open-Air-Konzert ist die Berliner Sängerin Bettina Pohle gemeinsam mit dem Ralf Ruh Trio zu erleben. Das Programm widmet sich dem Thema Liebe in seinen verschiedenen Facetten, von Verliebtheit über Sehnsucht, Enttäuschung, Wut bis Resignation und Komponisten des klassischen Jazzrepertoires wie Cole Porter, Duke Ellington und Billy Holiday. Das von Ralf Ruh charaktervoll perlend gespielte Klavier und die sanft swingenden Stimmen von Kontrabass und Drums des Ralf Ruh Trios geben Bettina Pohle den nötigen musikalischen Unterbau, um eine genussvolle jazzige Unterhaltung zu garantieren. Manchmal soft, gelegentlich spröde, sogar dramatisch, narrativ, dann wieder rauh – die sympathische Berlinerin interpretiert gekonnt und mit einer außergewöhnlich tiefen, warmen und ausdrucksstarken Stimme Jazz Standards des American Songbook.

Am 13. August setzen die Havelländischen Musikfestspiele dem Open-Air-Sommer noch einmal die Krone auf. Die preisgekrönte Chansonsängerin Anna Depenbusch präsentiert ihr neues Album „Das Alphabet der Anna Depenbusch“. Vier Alben und vier Singles, u. a. der gemeinsame Song mit Mark Forster „Ich und Du“, zeugen bereits von ihrem künstlerischen Schaffen. Gemeinsam mit ihrer Band wird die charmante Hamburgerin das Publikum mit brandneuen Songs verzaubern. Anna Depenbusch ist eine poetische Geschichtenerzählerin und Meisterin der Brüche. Für ihre außergewöhnlichen Liedtexte wurde sie u. a. mit dem Fred-Jay-Preis ausgezeichnet. Ihre Lieder handeln von den Besonderheiten des Alltags, vom Leben und der Liebe in allen Facetten. Anna Depenbusch textet, komponiert und produziert selbst und verzaubert auf der Bühne mit einer musikalischen Bandbreite von tieftraurig bis urkomisch und einer Stimme, deren ausdruckstarke Wirkung unter die Haut geht.

Zum Abschluss der Open-Air-Saison lädt der Festspielinitiator Frank Wasser zu einem Konzert auf den Märkischen Hof Päwesin. Gemeinsam mit seinem Vater, Georg Wasser, und dem Trompeter Oliver Lakota präsentiert der Pianist ein sommerliches Konzert mit heiterem Jazz. Frank Wasser studierte Klavier an der Hochschule der Künste in Berlin (heute UdK). Als Solist und Kammermusiker führten ihn seine Konzerte bisher in über 25 Länder. Georg Wasser ist eine Klavier-Jazz-Legende aus dem Südwesten Deutschlands. Schon in den 50er Jahren spielte er mit internationalen Jazzgrößen. Die Havelländischen Musikfestspiele führen Vater und Sohn in einem Open-Air-Konzert an zwei Flügeln zusammen. In entspannt lockerer Gartenatmosphäre wird dem Besucher ein reichhaltiges Kuchenbuffet sowie gegrilltes Schwein am Spieß geboten.

Eintrittskarten für die Havelländischen Musikfestspiele sowie der Shuttle Service sind über die Internetseite www.havellaendische-musikfestspiele.de sowie unter der Telefonnummer 033237/85963 buchbar.

ERÖFFNUNGSKONZERT – AUF DEN MUSIKALISCHEN SPUREN DER REFORMATION

Im Jahr 2017 feiert ganz Deutschland ein bedeutendes Jubiläum: 500 Jahre Reformation. Anlässlich dieses großen Ereignisses werden die Havelländischen Musikfestspiele dem Thema eine eigene Konzertreihe widmen. Unter dem Titel „Auf den musikalischen Spuren der Reformation“ werden ganzjährig unterschiedlichste Konzerte veranstaltet, welche die Reformation musikalisch erlebbar machen.

Den Auftakt der Reihe begehen die die Musikfestspiele mit dem „Stabat mater“ von Pergolesi am 15. April 2017 in der Dorfkirche zu Groß Ziethen. Prof. Dr. Bert Greiner bietet zusammen mit dem Märkischen Bachensemble ein moderiertes Programm zum Thema „Angleichung der Ökumene“. Das katholische „Stabat mater“ und die evangelischen Bachkantaten werden gegenübergestellt und damit Einblicke in die reformatorischen Bewegungen der Kirche gegeben. Der Besucher hat die Möglichkeit zu einem kleinen „Pilgerspaziergang“ durch den herrlichen Schlosspark Ziethen.

Der Violinist Bert Greiner wurde 1967 in Greiz geboren und begann als Sechsjähriger Geige zu spielen. Er studierte an den Musikhochschulen in Weimar und Berlin. 1999 promovierte er an der Berliner Humboldt-Universität. Im Jahre 2000 wurde er zum Professor für Violine an die Fachhochschule Lausitz berufen. Seit 2001 ist er Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Telemann-Kammerorchesters Michaelstein. Konzertreisen führten ihn in viele Musikzentren Deutschlands sowie nach Italien, Polen, Bulgarien, Russland, Litauen, die Niederlande, Korea und Griechenland.

Das Schloss Ziethen bietet an diesem Karsamstag ein spezielles Ostermenü an. Reservierungen bitte direkt über das Schloss Ziethen: unter 033055–950 oder per Email über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zu diesem Konzert wird ein Shuttle Service vom Bahnhof Kremmen angeboten.

Eintrittskarten für die Havelländischen Musikfestspiele sowie der Shuttle Service sind über die Internetseite www.havellaendische-musikfestspiele.de sowie unter der Telefonnummer 033237/85963 buchbar.

DIE JUNGE KAMMERPHILHARMONIE BERLIN PRÄSENTIERT EINE EINZIGARTIGE KÜNSTLERFREUNDSCHAFT

Am 15. Oktober präsentiert die Junge Kammerphilharmonie Berlin auf dem Landgut Stober ein ganz besonderes Programm. Dirigent Aurélien Bello bringt u. a. exklusive Arrangements dreier Lieder von Franz Liszt sowie der Wesendonck-Lieder Richard Wagners zur Uraufführung. In einer 30-minütigen Einführung, Beginn um 15:10 Uhr, stimmt der junge Musikwissenschaftler Morten Grage das Publikum auf den kammermusikalischen Nachmittag ein. Das Programm wurde zu Ehren der besonderen Künstlerverbindung zwischen Liszt und Wagner entwickelt. Die beiden Komponisten verband eine ganz einzigartige Künstlerfreundschaft des 19. Jahrhunderts. Auch wenn sie nicht ohne Spannungen verlief, gibt es doch wenige Verbindungen zwischen Musikern in der Musikgeschichte, die so eng und so dauerhaft waren.

Die Junge Kammerphilharmonie Berlin legt außerdem Wert darauf, ein intimes Programm für die „Kammer“ zusammenzustellen. Wagners „Siegfried Idyll“ trug sogar vorerst den Titel „Treppenhausmusik“, da sie für den ganz intimen Bereich komponiert wurde. Wagner ließ die Uraufführung am Weihnachtsmorgen 1870 in einem Treppenhaus stattfinden. Damit weckte er seine Frau Cosima mit zarten Klängen, um sie zum Geburtstag zu überraschen. Auch eines der Wesendonck-Lieder fand ähnliche Verwendung, indem Wagner damit bereits 1857 seine Geliebte Mathilde Wesendonck mit Klängen aus dem Treppenhaus ihrer Villa wecken ließ. Die romantischen Lieder werden von der brillanten jungen Sängerin Sarah van der Kemp interpretiert.

Ganz nach dem Motto „von jungen Musikern für junge Musiker“ bieten die Havelländischen Musikfestspiele allen Schülern im Alter von 13 bis einschließlich 18 Jahren 50 % Rabatt auf ihre Eintrittskarte für das Orchesterkonzert. Musikinteressierte Schüler sind herzlich dazu eingeladen, sich Anregung und Inspiration zu holen. Für Kinder bis einschließlich zwölf Jahre ist der Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten.

Um das genussvolle Ereignis zu vervollständigen, bietet das Landgut Stober Kaffee und Kuchen an. So kann vor dem Konzert noch gemütlich eine Tasse Kaffee auf dem herrlichen Landgut genossen werden. Einlass ist um 15 Uhr. Das „Restaurant Seeterrassen“ bietet außerdem die feinsten regionalen Köstlichkeiten. Um Reservierung direkt beim Landgut Stober (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wird gebeten.

Die Havelländischen Musikfestspiele bieten zu diesem Konzert einen Shuttle Service ab dem Bahnhof Nauen an.

Eintrittskarten für die Havelländischen Musikfestspiele sowie der Shuttle Service sind über die Internetseite www.havellaendische-musikfestspiele.de sowie unter der Telefonnummer 033237/85963 buchbar.

Am 08. und 09. Oktober präsentieren die Havelländischen Musikfestspiele den wohl bekanntesten Liederzyklus der Welt: Franz Schuberts „Die Winterreise“. Bei einem gemütlichen Konzertnachmittag auf Schloss Kleßen stimmt der brillante Bariton Jörg Gottschick, begleitet von Frank Wasser am Klavier, auf die kalte Jahreszeit ein.

Zurück zur Einfachheit, zum Natürlichen, zur Volkstümlichkeit. Diese Schlagworte beherrschten die Kunst der Romantik und ließen das einfache Volkslied wieder aufleben. Die Künstler des 19. Jahrhunderts beließen es jedoch nicht ganz dabei und entwickelten das einfache Lied durch die Technik des Durchkomponierens zum Kunstlied. Die Großform dazu stellt der vollendete Liederzyklus dar. Die Winterreise gilt als Höhepunkt dieser romantischen Kunstform. Sie basiert auf dem gleichnamigen Gedichtzyklus von Wilhelm Müller. Die insgesamt 24 Lieder für Singstimme und Klavier wurden im Herbst 1827 von Franz Schubert, ein Jahr vor seinem Tod, vollendet.

Die Winterreise führt uns zurück in eine Zeit, als der Winter noch viel stärker zu spüren war – als noch mit dem Ofen geheizt und mit der Kutsche oder gar zu Fuß gereist wurde. Der Liederzyklus schildert die Eindrücke eines Wanderers, der seine Liebste verlässt und in den kalten Winter hinausgeht. Starke Naturbilder unterstützen die Trauer und den Schmerz des Reisenden, der in der Dunkelheit irrt und sich verzweifelt den Frühling ersehnt.

Nach einer privaten Gesangsausbildung ist Jörg Gottschick in Hamburg und Berlin seit 1985 vorwiegend als Konzertsänger im In- und Ausland tätig. Außerdem nimmt er an zahlreichen Opernproduktionen freier Gruppen, wie der Berliner Kammeroper und der Zeitgenössischen Oper Berlin teil und gastiert an verschiedenen Theatern wie z. B. an der Staatsoper Unter den Linden. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Neue Musik und der Liedgesang.

Eintrittskarten für die Havelländischen Musikfestspiele sind über die Internetseite www.havellaendische-musikfestspiele.de sowie unter der Telefonnummer 033237/85963 buchbar.

Für Kinder bis einschließlich 12 Jahre ist der Eintritt frei.

Die Havelländischen Musikfestspiele feiern den Herbstanfang mit einem Gitarrenkonzert am 24. September auf Schloss Rogäsen. Das „Duo Guitartes“ entführt das Publikum mit anmutigen Klängen in die Zeit des Barock. Die alten Mauern werden nun, im Jahr 2016, authentisch wieder zum Leben erweckt. Die Gitarre versteht es wie kein anderes Instrument, mit zartesten Klängen die größten Emotionen auszudrücken. So begibt sich der Gast auf eine emotionale Zeitreise, die einen unvergesslichen Nachmittag verspricht.

Anne-Kathrin Gerbeth und Bernhard Dolch gründeten das „Duo Guitartes“ aus dem Bedürfnis heraus, ausgetretene Pfade zu verlassen. Sie richten bedeutende und kaum bekannte Kompositionen aus Barock und Renaissance derart für zwei Gitarren ein, dass die enorme Lebendigkeit und emotionale Tiefgründigkeit dieser Musik mit den Möglichkeiten moderner Instrumentaltechnik zu neuem Leben erweckt wird. Zeitgenössische Kompositionen anzuregen und aufzuführen ist dem „Duo Guitartes“ ein weiteres zentrales Anliegen. Sie konzertierten auf bedeutenden europäischen Festivals und zählen zu den wenigen deutschen Gitarristen ihrer Generation, die Preise bei renommierten internationalen Wettbewerben erhielten.

Das Herrenhaus bzw. Schloss Rogäsen wurde 1421 als Rittergut „von Werder“ erstmals urkundlich erwähnt. Von Werder stand damals im Dienst König Friedrichs des Großen, auf dessen Veranlassung und mit dessen Unterstützung das Schloss errichtet wurde. Mit Herrenhaus, Park, ehemaligen Pferdestall und Gutsbedienstetenhaus ist die ursprüngliche Gutsanlage in ihrer historischen Ausprägung als Denkmal-Ensemble noch gut nachvollziehbar.

Ein liebevoll hergerichtetes Buffet mit Kaffee und Kuchen vervollständigt den genussvollen Konzertnachmittag.

Eintrittskarten für die Havelländischen Musikfestspiele sind über die Internetseite www.havellaendische-musikfestspiele.de sowie unter der Telefonnummer 033237/85963 buchbar.

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